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Mehrwert in allen Phasen - Mehrwertphasen Balance UI

Mehrwertphasen Balance UI: Unbeeindruckte Börsen - erfolgreicher MBUI

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der Mehrwertphasen-Strategie,

der September, historisch betrachtet einer der schwächsten Börsenmonate, bot eigentlich eine ganze Menge Ansatzpunkte für fallende Kurse. Der Konflikt zwischen Donald Trump und Kim Jong Un erreichte - zumindest verbal - eine neue Dimension. Hurrikane wüteten in der Karibik und im Süden der USA so verheerend wie schon lange nicht mehr. Die deutschen Wähler wählten zwar erneut mehrheitlich Angela Merkel, die jedoch vor der schweren Aufgabe steht, Jamaika vor "Hurrikan Horst" zu retten. Schließlich zeichnete sich ab, dass die Katalanen das Referendum zur Unabhängigkeit trotz seiner Verfassungswidrigkeit nicht abblasen würden.

Doch die Börsen blieben unbeeindruckt und verweigerten sich, das Argumentarium der Sell-in-may-Protagonisten zu bereichern. Aber zum Glück ist ja auch der Oktober einer der schwächsten Börsenmonate ... die Hoffnung derer, die im Mai verkauft haben, stirbt zuletzt. Allerdings müsste es schon ziemlich schlimm kommen (was natürlich nie ausgeschlossen werden kann). Doch der MBUI hat nun seit Anfang Mai nahezu um 1% zulegen können. Das ist ein kräftiges Polster für einen eventuell miesen Oktober. Gut, dass wir kein Timing (auch nicht nach saisonalen Mustern) betreiben.

Der DAX legte um 773 Punkte (6,41%) zu. Der EuroSTOXX TR brachte es auf ein Plus von 5,17%. Damit entwickelte sich die Euroland-Börsen im September deutlich besser als der Rest der Welt, denn der MSCI World schaffte (in lokaler Währung) nur ein Plus von 2,35%, welches sich durch Umrechnung in Euro auf 2,89% erhöhte. Der REX P verlor 0,42% und war damit in bester Gesellschaft mit Euro-Anleihen insgesamt, die 0,47% verloren.

In diesem Umfeld konnten 22 MBUI-Zielfonds im September zulegen, sieben Zielfonds erreichten gar ein neues Allzeithoch. Im Gegenzug markierten zwei Zielfonds einen neuen Maximum Drawdown. In einem Fall handelte es sich um den "Versicherungs-Mischfonds", der am 08. September im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 7,86% in Kauf nehmen musste, weil die Ungewissheit hinsichtlich des Ausmaßes der Hurrikan-Schäden die Cat-Bonds auf breiter Front einbrechen ließ. Für Beruhigung sorgte eine ständige zeitnahe Information des Fondsmanagements. Frühzeitig wussten wir, dass kein einziger der allokierten Cat-Bonds getriggert (in Anspruch genommen) wurde. Die Hälfte dieses Drawdowns war bereits zwei Wochen später wieder aufgeholt. Der Anteilspreis per 29. September (der Fonds wird nur wöchentlich freitags gehandelt) stand zum Monatsende noch nicht fest. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass auch die andere Hälfte des Drawdowns in absehbarer Zeit weitestgehend oder komplett aufgeholt werden kann.

Die Bandbreite der Zielfonds-Ergebnisse im September war damit so groß wie bislang noch nie, zumal der "Aktienfonds mit flexiblem Exposure 2" mit satten 7,14% einen phantastisch hohen Monatsgewinn einfuhr:


Es waren neben dem "Versicherungs-Mischfonds" (der aber letztendlich ja auch als AIF gilt)  ausschließlich Alternative-Fonds, die im September negative Ergebnisse ablieferten. Insgesamt ist der Alternative-Anteil am MBUI-Portfolio jedoch deutlich höher. 13 der aktuell 28 Fonds verfolgen ein reinrassiges Alternative-Konzept. Weitere Fonds wie bspw. der "Deutsche Concept Kaldemorgen" oder der "Acatis ELM Konzept" setzen Alternative-Strategien zumindest teilweise ein. So hat die breite Streuung auch in diesem Monat bestens funktioniert, denn ein Monatsplus von 0,69% liegt weit oberhalb verfolgter Ziele, so dass der MBUI sich in der im Juni einsetzenden Drawdownphase, die bislang mit 1,31% den Maximum Drawdown für dieses Jahr markierte, stets oberhalb seiner internen Benchmark von 300 Basispunkten über EONIA bewegte (siehe Grafik oben rechts).

Keiner der allokierten Fonds musste ausgetauscht werden, da alle Zielfonds ihrer Rolle nach wie vor gerecht wurden. So konnten die Mittelzuflüsse in Höhe von 0,8 Millionen Euro, die das Fondsvolumen auf 16,9 Millionen Euro erhöhten, in bestehende Zielfonds nachinvestiert werden, um den jeweils unter die Zielmarke gesunkenen Anteil wieder anzupassen. Den einzigen neuen Zielfonds hatten wir bereits im letzten Monatsbericht vorgestellt. Die Abrechnung der Investition erfolgte - wie gesagt - erst in den ersten Septembertagen.

Damit hat der MBUI in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres ein Plus von 4,05% erwirtschaftet, was deutlich über dem internen Benchmarkziel liegt. Das ist gut, denn für einen möglicherweise auch mal höheren Drawdown muss "Speck" angesetzt werden, um möglichst kaum (oder idealerweise gar nicht) unter die Benchmark zu sinken.

Wie das bisherige 2017er-Ergebnis zu bewerten ist, zeigt die folgende Grafik, die den MBUI (gelbe Fläche) mit sieben Topsellern vergleicht, die zusammen sage und schreibe 70,5 Milliarden Euro verwalten:


Im bis in die erste Junidekade anhaltenden Anstieg konnte tatsächlich nur einer der sieben Fonds ein marginal besseres Ergebnis - allerdings bei deutlich höherer Schwankungsbreite der Entwicklung - erzielen. Dann zeigte der MBUI klar und deutlich, wie gut es ist, vom Erreichten so wenig wie möglich wieder herzugeben. So konnte der MBUI bei weiter schwankungsarmer Entwicklung trotz der stark anziehenden Aktienmärkte seinen Vorsprung vorerst behaupten.

Um welche sieben Fonds es sich hier handelt, soll an dieser Stelle nicht ausgeführt werden, denn es geht uns hier nicht um "Wettbewerbs-Bashing". Machen Sie doch einfach mal selber den Vergleich mit Ihren Lieblingsfonds unter den defensiven bis ausgewogenen Mischfonds. Und um Missverständnisse zu vermeiden: Es ist keineswegs das Ziel des MBUI, die hier gezeigten - und andere - Mischfonds dauerhaft zu schlagen, denn nur zwei der hier gezeigten Fonds entsprechen hinsichtlich ihres Chance/Risiko-Profils in etwa dem MBUI, während es sich bei den anderen fünf Fonds um erheblich offensivere Konzepte handelt, was die deutlich höheren Schwankungen und Drawdowns ja bereits signalisieren.

Nun hoffen wir auf einen "Goldenen Oktober", der die nach saisonalen Mustern arbeitenden Fondsinitiatoren und -berater zum Nachdenken anregt. Wie ausgeführt gäbe es genügend Gründe, um die Börsen auf Talfahrt zu schicken. Alle diese Gründe wurden jedoch nicht danach ausgesucht, ob sich die Börsen gerade im Sommer- oder im Winterhalbjahr befinden, so dass wir auch bei einem empfindlichen Einbruch der Märkte nicht auf die Idee kommen würden, dies den "bösen Sommermonaten" zuzuschreiben. Abgesehen davon dürfte der MBUI bei einem solchen Einbruch erneut Gelegenheit bekommen, zu zeigen, was eine gemäß der Mehrwertphasen-Strategie stabile Fondsstruktur aushalten kann.

Bei Fragen wenden Sie sich jederzeit gerne an einen der drei LORIAC-Kollegen (siehe Kontaktdaten rechts). Gerne nehmen wir uns Zeit für alle Ihre Fragen. Verzichten Sie aber bitte auf die Frage, welche sieben Fonds in obiger Grafik abgebildet sind (das müssen Sie schon selbst rausfinden ... so schwer ist es gar nicht). Viel Erfolg!


Mit besten Grüßen

Jürgen Dumschat
LORIAC Low Risk Asset Control GmbH
 
Rechtenbacher Str. 18
35510 Butzbach

Fon: +49 (6033) 74627-0
Fax: +49 (6033) 74627-10
juergen.dumschat@mbui.info
www.mbui.info 
 
    



MBUI-Monatsbericht
per 30.09.2017

Anteilspreis: 104,68 Euro
Fondsvolumen: 16,89 Mio. Euro



Performance:

über 1 Monat
+0,69%
über 3 Monate
+0,63%
über 6 Monate
+1,72%
seit Jahresbeginn                   
+4,05%
über ein Jahr
+3,96%
seit Auflage+4,68%
seit Auflage (annualisiert)+3,40%



Risikokennzahlen:

Maximum Drawdown 1)           
2,38%
Volatilität seit Auflage 2)  
2,30%
Sharpe Ratio 3)
 1,63
Calmar Ratio 4)
 1,43
DRI 5)
7,28%

     
              
1) Der Maximum Drawdown fiel in eine frühe Phase (08.06. - 28.06.2016), in der der MBUI weniger als die Hälfte der Zielfonds allokiert hatte. Auf Basis der Allokation, wie sie am 31.12.2016 bestand, hätte der Maximum Drawdown lediglich 1,52% betragen.
2) Die Volatilität wird von der KVG auf Basis der täglichen Anteilspreise berechnet.
3) Für die Berechnung der Sharpe Ratio wurde als risikofreier Zins der durchschnittliche EONIA-Zins seit Auflage des MBUI herangezogen.
4) Die Calmar Ratio wird üblicherweise für einen Drei-Jahres-Zeitraum berechnet. Sie setzt die annualisierte Performance in Relation zum Maximum Drawdown des betrachteten Zeitraums. In Abwandlung der Calmar Ratio wurden hier die Werte seit Auflage des Fonds zugrunde gelegt.
5) Der DRI (Drawdown Risiko Indikator) zeigt an, wie hoch der Drawdown des MBUI ausgefallen würde, wenn alle Zielfonds ihren Maximum Drawdown am gleichen Tag markieren würden. Dabei wird der Maximum Drawdown seit 01.01.2010 bzw. seit Auflage des jeweiligen Fonds herangezogen.

Achtung: Die Berechnungsmethodik für die Sharpe Ratio und die Calmar Ratio weicht hinsichtlich des zugrunde liegenden risikofreien Zinses von der Berechnung im Factsheet der KVG ab.





Phasenrelationen:

Mehrwertphasen-Anteil                   
53,40%
Verlustphasen-Anteil34,60%
Aufholphasen-Anteil
12,00%








Downloads:

Basis-Präsentation

Präsentation 1st Annual Meeting

Info-Broschüre (4-Pager)

Wesentliche Anlegerinformationen

Verkaufsprospekt

Factsheet per 30.09.2017









Interessante Presseberichte:

Private Banker: "Korrelation
in anderen Dimensionen"

Börse am Sonntag: "Diversifikation,
die ihren Namen verdient"

ChampionsNews: "Mehrwert
in allen Phasen"

Portrait des MBUI im €uro-spezial "Vermögensverwaltende Fonds"









































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Mail: friedhelm.walta@mbui.info
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