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Das MBUI-Fondsmanager-Tagebuch für Mai 2018
... Rebound mit 0,53% Plus


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der Mehrwertphasen-Strategie,

ob es sich bei den Marktentwicklungen im April tatsächlich um eine Wende zurück zum Aufwärtstrend handelte oder ob die gute Entwicklung später als technische Korrektur auf dem grundsätzlichen Weg nach unten eingeordnet werden muss, weiß ich natürlich mal wieder nicht (wer es genau weiß, bitte melden!). So wie der MBUI vom Abwärtstrend unbeeindruckt blieb, so verhielt er sich auf jeden Fall auch bei Einschwenken der Märkte in die Gegenrichtung.

Hier - gleich auf mehrfachen Wunsch - eine Übersicht der monatlichen Ergebnisse - immerhin ein Anteil von 62,5% positiver Monate. Ich werde diese Übersicht künftig im Monatsbericht integrieren.


Am 27. April, knapp zwei Jahre nachdem der MBUI an den Start ging, wurde nun eine ausschüttende MBUI-Anteilsklasse aufgelegt. Die Ausschüttung - und das ist neu - entspricht laut Prospekt dem Basisertrag gemäß dem neuen Investmentsteuergesetz. 70% des jeweils zum Jahresbeginn von der Bundesbank ermittelten Basiszinssatzes werden ausgeschüttet. Die Steuerlast ist damit exakt genauso hoch wie bei den Anlegern, die in die thesaurierende Anteilsklasse investiert haben.

Lesen Sie, was es im April sonst noch zu berichten gab.

Ihr/Euer Jürgen Dumschat
Ihr/Euer Jürgen Dumschat



Mittwoch, 04.04.2018

Im Zuge eines kurzen Beitrags für die nächste Ausgabe des Fonds-Newsletters "VV-Basis" (im Abonnement erhältlich) habe ich versucht zu recherchieren, welche Fonds die ING DiBa ihren Kunden als Ersatz für Tagesgeld, für das es nur noch 0,01% Zinsen gibt, anbietet. Dabei schaute ich auf der Website der Bank natürlich auch mal kurz nach dem MBUI, der zwar über die DiBa-Website aufgerufen werden konnte, für den es jedoch keinerlei Kursversorgung - und damit auch keine Grafik etc. - gibt. Klare Sache: DiBa-Kunden können den MBUI offensichtlich nicht kaufen. Dafür wird von der ING DiBa aber eine Alternative zum MBUI angeboten, die mich allerdings (um es vorsichtig auszudrücken) sehr überraschte. Nicht nur, dass es sich um einen ETF auf den globalen Aktienindex handelt, es ist zudem auch noch ein synthetisch replizierender ETF. Dass dieser natürlich selbst in volatilitätsarmen Zeiten dramatisch stärker schwankt als der MBUI und dass somit natürlich auch ein um ein Vielfaches höheres Drawdownrisiko besteht, das zeigt sich schon anhand des Ein-Jahres-Vergleichs unmissverständlich:


Schön, dass sich die ING DiBa so umfassend um ihre Kunden kümmert.

Donnerstag, 05.04.2018

Seit geraumer Zeit prüfe und erwäge ich ein Investment in den "Dynamischen Mischfonds 1". Als ich Mitte letzten Monats die Order erteilte, wurde die Ausführung der Order von Universal Investments abgelehnt, weil im Prospekt keine Obergrenze für die Investition in andere Investment-Sondervermögen genannt war. In Kenntnis der Strategie und der Jahresberichte des Fonds war es für mich überhaupt keine Frage, dass dieser Fonds niemals die für die Dachfondsfähigkeit zulässige Obergrenze von 10% ausschöpfen oder gar überschreiten würde.

Als ich den Fondsinitiator und -manager darauf ansprach, war diesem zunächst gar nicht klar, dass im Prospekt eine solche - eigentlich für Nicht-Dachfonds selbstverständliche - Obergrenze nicht im Prospekt enthalten war. Heute nun erhielt ich die Mitteilung, dass eine entsprechende Prospektänderung (Änderung der Anlagebedingungen) bei der BaFin eingereicht wurde. Die Genehmigung ist reine Formsache. So werde ich wohl kurzfristig in den Fonds investieren können, der jüngst bei ähnlichem Risiko eine signifikant bessere Performance erzielt hat als bspw. ein "FvS Multiple Opportunities". Auch jüngst (siehe eingeblendete kleine Grafik) hat der "Dynamische Mischfonds 1" keinen höheren Drawdown als der FvS-Fonds erlitten:


Damit ist auch klar, dass bislang kein anderer Dachfondsmanager in diesen Fonds investiert hat, denn dies ist erst nach Vorlage des geänderten Prospekts möglich.

Donnerstag, 12.04.2018

Die der ETF-Industrie angebotene Millionenwette von Eckhard Sauren schlägt Wellen. Damit macht Sauren kräftig Werbung für seinen "Sauren Global Balanced", aber natürlich auch für alle aktiven Manager. Auf die Frage, warum Sauren die Wette mit einem mit höheren Kosten belasteten Dachfonds antreten will, antwortete dieser: "Das sehen wir nicht als Nachteil. Man sollte bei Dachfonds nicht immer nur an die doppelte Kostenbelastung denken, sondern auch an die doppelte Leistungsebene und an die zusätzliche Möglichkeit, durch geschickte Fondsmanagerauswahl Mehrwert zu generieren." Jawohl!

In dem von mir herausgegebenen Fonds-Newsletter "VV-Basis" rechne ich übrigens vor, dass sich die Wette auch dann lohnen sollte, wenn Sauren diese - wovon ich nicht ausgehe - verlieren sollte. Alleine der aktuelle Medienrummel um diese Wette lohnt sich schon und dürfte sich in steigendem Volumen des "Sauren Global Balanced" niederschlagen. Aktuell beträgt das Volumen 376 Millionen Euro. Kommt die Wette zustande, so soll regelmäßig berichtet und zudem über eine Website transparent informiert werden. Wenn der Sauren-Fonds über die zehn Jahre im Schnitt nur ein um 20 Millionen Euro höheres Volumen erreicht, hat sich der Wetteinsatz bei der Management-Fee von 0,50% bereits amortisiert. So oder so - dieser Teil des Marketingbudgets sollte sich von selbst finanzieren, selbst wenn diese (bislang noch nicht abgeschlossene) Wette nicht gewonnen wird.

Samstag, 21.04.2018

WhatsApp, Email und SMS - auf allen Kanälen habe ich seit heute Morgen Feedback zu einem FAZ-Artikel bekommen. Es gibt offensichtlich doch nach wie vor eine ganze Reihe von FAZ-Lesern (also Abonnenten, die die Zeitung dann auch tatsächlich lesen). Denn nur durch Lesen konnte man feststellen, dass der mehr als eine halbe Seite umfassende Beitrag "Alternativen zum klassischen Mischfonds" sich einzig und allein mit der Mehrwertphasen-Strategie beschäftigte. Diese wurde in ihren Details zutreffend beschrieben und im weiteren Verlauf wurde dann der MBUI als Beleg für das Funktionieren der Strategie herangezogen. Leider erweckt eine Tabelle mit 10 Fonds den Eindruck, dass nur diese 10 Fonds im MBUI allokiert sind. Tagebuchleser wissen es besser, denn tatsächlich sind es derzeit 28 Fonds.

Trotzdem: Ein toller Artikel, der das Thema "Mehrwertphasen-Strategie" auch einer Leserschaft nahebringt, die nicht zu den Online-Lesern von Mein Geld, Citywire, Das Investment oder FONDSprofessionell gehört. Der komplette Artikel ist über folgenden Link abrufbar:

www.mbui.info/storage/FAZ-Alternativen_zum_klassischen_Mischfonds-21.04.2018.pdf

Gleichzeitig liegt der heute erscheinenden €uro am Sonntag das diesjährige €uro-spezial "Vermögensverwaltende Fonds" bei. Es ist eine einzigartige Broschüre, weil der Buchung der Fondspräsentationen eine externe Selektion der Fonds vorausgeht, mit der mich der Finanzen Verlag nun schon im neunten Jahr beauftragte. Rund 100 Fonds hatte ich ausgewählt. In etwa jeder dritte Fonds hat dann die Gelegenheit genutzt, um sich - natürlich kostenpflichtig - in der Broschüre zu präsentieren. Es ist bekannt, dass ich kein Freund eines "Bezahl-Journalismus" bin. Werbung, bei der jedoch zunächst nach qualitativen Kriterien selektiert wird, wer überhaupt werben darf, ist da schon ganz was anderes, zumal ich - das darf ich an dieser Stelle einmal mehr zu Protokoll geben - keinerlei Interessenskonflikten ausgesetzt bin.

Ohne im Vorfeld zu wissen, welche Fonds sich in dieser Publikation letztendlich präsentieren, war von Anfang an klar, dass die Fonds nach Chance/Risiko-Kriterien so auf drei Portfolios verteilt werden, dass eine angestrebte Verlustobergrenze von 5% (defensiv), 10% (ausgewogen) bzw. 15% (offensiv) im Rückblick nicht verletzt wird. Auf Grundlage der Mehrwertphasen-Strategie ist die Skalierung des (Drawdown-)Risikos machbar, weil hier vor allem darauf geachtet wird, welche Fonds am besten zueinander passen. Auf Seite 26 der Broschüre sind die drei Portfolios in der Rückrechnung dargestellt. Das kann sich sehen lassen, hat jedoch - eigentlich klar - nichts mit der Allokation des MBUI zu tun. Von den insgesamt 27 vorgestellten Fonds sind lediglich fünf auch im MBUI allokiert. Hier der Link zum diesjährigen €uro-spezial "Vermögensverwaltende Fonds":

www.finanzen.net/euro/spezial/aecon2018/index.html

Mittwoch, 25.04.2018

Der Boom bei Technologieaktien scheint erst mal sein Ende zu finden. Apple - inzwischen (ähnlich wie früher General Electric) Stimmungsbarometer für die Gesamtwirtschaft - legt nach 2012 und 2015 erneut eine Verschnaufpause ein. Das Geschäft mit High-End-Smartphones bringt keinen Schub mehr. Das nächste "große Ding" muss aus dem Hut gezaubert werden. Vielleicht bringt die Hannover Messe, immerhin die größte Industriemesse der Welt, Impulse für die Konjunktur, die sich ansonsten - so lese ich zunehmend oft in Marktkommentaren von Fondsmanagern, von denen ich eine hohe Meinung habe - schneller als gedacht eintrüben könnte.

Mit Nachinvestitionen in die verschiedenen "Aktienfonds mit flexiblem Exposure" (dazu zählen auch der "Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen" und der "SPSW - WHC Global Discovery") sollte ich deshalb sehr sorgfältig umgehen. Gerade jüngst konnte man die verschiedenen Fondskonzepte allerdings mal wieder sehr gut auf ihre Reaktion auf schwierige Marktbedingungen hin prüfen. Auch zwei unter intensiver Beobachtung stehende Fonds, die noch nicht über eine lange Historie verfügen, wurden natürlich bei solchen Kurzfristvergleichen auf den Prüfstand gestellt.


Die Benchmark in diesem Fondsegment ist nach wie vor der "Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen". Aktuell notiert der Anteilspreis 1,76% unter seinem Allzeithoch; seit Jahresbeginn liegt der Fonds sogar im Plus. Der Maximum Drawdown in diesem Jahr liegt mit 3,88% unter dem so mancher eher defensiven Mischfonds. Trotzdem hat Frank Fischer mit seinem Fonds auf 12-Monats-Sicht eine nahezu identische Performance wie der "SPSW - WHC Global Discovery" vorzuweisen. Es zeigt sich mal wieder, dass gute Performance auch sehr viel mit "wenig verlieren" zu tun hat. Der von mir sehr geschätzte WHC-Fonds hatte jüngst einen Drawdown von 6,10% und er liegt aktuell 4,75% unter seinem Allzeithoch vom Januar. Sehr ähnlich die Entwicklung des "Aktienfonds mit flexiblem Exposure 1", der dadurch - ganz klar - ebenfalls keine Einbußen bei meiner Wertschätzung erlitt.

Raus aus dem Rennen um einen Platz unter den MBUI-Zielfonds ist eine seit mehreren Monaten intensiv beobachtete Alternative ("Alternative 1" in der Grafik). Dabei handelt es sich auch in diesem Fall um einen Fonds, der noch deutlich besser als viele Topseller ist. Nur zur Einschätzung dieses von mir verworfenen Fonds: Auf Jahressicht hat dieser Fonds einen "DWS Top Dividende" um sage und schreibe 14,91% outperformt. Seinen letzten Höchststand hatte der DWS-Topseller vor mehr als einem Jahr und der Maximum Drawdown seitdem liegt bei 11,93%. Trotzdem handelt es sich beim "DWS Top Dividende" um die Nummer 5 unter den bestandsstärksten Fonds der großen Pools - so eine aktuelle Auswertung von FONDSprofessionell.

Vor dem Hintergrund solcher Erkenntnisse sollte man noch mal sorgfältig überdenken, ob ein Dachfonds hinsichtlich der professionellen Zusammenstellung des Portfolios trotz der etwas höheren Kosten nicht die leistungsfähigere Variante sein kann.

Sehr positiv aufgefallen ist mir übrigens der in der Grafik als "Alternative 2" bezeichnete Fonds, der den Drawdown auf 3,73% begrenzen konnte. Der Fonds ist nur zu einem geringen Anteil in Technologieaktien - und hier auch nur in Sondersituationen - investiert. Leider ist der Fonds noch zu jung, um hier zu einem abschließenden Ergebnis zu kommen, auch wenn der Fondsmanager bereits einen respektablen Track Record vorzuweisen hat.

Donnerstag, 26.04.2018

Während ich mir Gedanken mache, wie die Offensive des MBUI auch in der Defensive das Team der Zielfonds verstärken kann, erreicht mich die Nachricht, dass die CSSF erwartungsgemäß die Prospektänderung für den "Dynamischen Mischfonds 1" genehmigt hat. Sie erinnern sich: Mitte März wollte ich diesen Fonds bereits ordern, was abgelehnt wurde, weil im Prospekt eine Begrenzung der Allokation in andere Investmentsondervermögen auf maximal 10% fehlte. Diese Begrenzung ist nun - so die telefonische Vorabauskunft - in die Anlagebedingungen eingearbeitet. Damit bin ich also wirklich definitiv der erste Dachfonds-Manager, der diesen Fonds allokieren wird. Morgen oder spätestens am Montag sollte der neugefasste Prospekt beim Orderteam von Universal Investment vorliegen.

Bei der Gelegenheit trenne ich mich - im Rückblick (hinterher ist man immer schlauer!) eher zu spät - vom "Nordea 1 - Stable Return". Zuletzt hat nur noch für den Fonds gesprochen, dass er an 10 von 19 Tagen, an denen weniger als ein Drittel der MBUI-Zielfonds positiv performten, ein Plus gegenüber dem Vortag verbuchen konnte. Doch inzwischen liegt der Nordea-Fonds nur noch wenige Basispunkte von einem positiven Drei-Jahres-Ergebnis entfernt. Über 12 Monate liegt er mit 3,33% im Minus. Damit hat er sich noch mal spürbar schlechter entwickelt als der ebenfalls schon verabschiedete "FvS Multiple Opportunities". Der "Dynamische Mischfonds 1" bietet als Ausgleich für etwas höhere Schwankungen eine um ein Vielfaches höhere Performance - hier nur mal ein Vergleich über die letzten 12 Monate:


Damit verbleibt der "Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen" als letzter milliardenschwerer Fonds im MBUI allokiert, nachdem vor geraumer Zeit auch schon der "Deutsche Concept Kaldemorgen", der aktuell über drei Jahre nur mit (kumuliert) 2,74% im Plus liegt, aussortiert wurde.

Freitag, 27.04.2018

Beim Blick auf die Ergebnisse der Robo Adviser auf der Website brokervergleich.de stellt man einmal mehr fest, dass es für den größten Absatzerfolg offensichtlich nicht darauf ankommt, die besten Ergebnisse zu präsentieren. Die acht Robo Adviser, die schon eine mindestens einjährige Ergebnishistorie haben, liegen fast alle über ein Jahr (per 31.03.2018) im Minus. Den mit Abstand höchsten Verlust über ein Jahr präsentiert der Marktführer Scalable:


Zum Vergleich: Der MBUI lag per 31.03.2018 über ein Jahr mit 0,03% im Minus. Aber auch diesen Robo-Vergleich muss man mit Vorsicht genießen, denn es handelt sich um unterschiedliche Portfolien mit unterschiedlichem Aktienanteil, für die brokervergleich.de jedoch einheitlich einen 50:50-Mix aus MSCI World und dem Barclays Global Aggregate Bonds als Benchmark festgelegt hat. Also bitte die Zahlen nicht überbewerten ... aber vielleicht sollten Anleger auch nicht einfach euphorisch investieren, denn das kann in richtigen Krisenphasen schon mal kräftig schiefgehen.

Eine gute Nachricht erreichte mich noch am Nachmittag: Der geänderte Prospekt des "Dynamischen Mischfonds 1" liegt nun vor und ich kann den Fonds nun endlich ordern, nachdem die Beschränkung auf 10% für die Allokation von Investmentsondervermögen (sprich: Fonds) im Prospekt verankert ist. Angenehmer Nebeneffekt: Ich kaufe den Fonds heute rund 2% günstiger ein als vor sechs Wochen, als ich die Order zum ersten Mal aufgegeben habe.

Der Maximum Drawdown in der jüngsten Korrekturphase betrug 5,50%. Das ist in Ordnung für einen Fonds, der mit seiner schon früher aufgelegten Retail-Anteilsklasse über die letzten fünf Jahre im Schnitt 9,35% p.a. erwirtschaftet hat und der trotz des Drawdowns seit Jahresbeginn mit 1,09% im Plus liegt.

Montag, 30.04.2018

Einen Volltreffer landeten wir offensichtlich mit dem "Defensiven Global Macro-Fonds 3", in den wir bekanntlich schon während seiner Zeichnungsphase investierten. Nachdem der Fonds zunächst eher "dahinzudümpeln" schien, hat sich die klare Vision des Manager-Duos nun manifestiert. Wichtig ist mir dabei immer, dass ich Konzept, Strategie und die tatsächliche Entwicklung miteinander in Einklang bringen kann.

Der Fonds war im April der performancestärkste MBUI-Zielfonds mit einem Plus von 2,49%. Er beendete den Monat mit einem neuen Höchststand. Bemerkenswert ist dabei, dass die Korrekturphase des ersten Quartals mit einem Maximum Drawdown von nur 2,45% gemeistert wurde. Das sind Relationen, die einem Anlegerdepot (und damit natürlich auch dem MBUI) gut tun. Weiter so ... und es wird wohl nicht lange dauern, bis wir unsere 1%-Position aufstocken.



Damit ist ein weiterer Monat zu Ende. Die Details zum Monatsabschluss wurden mit dem Monatsbericht bereits versandt. Bleibt zu hoffen, dass uns der Mai bestätigt, dass der Aufwind im April eben nicht nur eine kurzzeitige technische Reaktion auf dem eigentlichen Weg nach unten war. Bis heute - so viel sei vorweg genommen - sieht es gut aus (per 22. Mai betrug das Plus des MBUI seit Monatsbeginn stolze 0,91%). Aber dazu mehr im nächsten Update des Fondsmanager-Tagebuchs. 


In diesem Sinne ...
 
Ihr/Euer Jürgen Dumschat  


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