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Das MBUI-Fondsmanager-Tagebuch für August 2018
... im Wechselbad der Gefühle

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der Mehrwertphasen-Strategie,

die Hidden Champions Tour geht in dieser Woche in Berlin zu Ende und schon vor dieser letzten Station kann festgehalten werden, dass es sich erneut um ein Highlight im Veranstaltungskalender eines jeden Investment-Professionals gehandelt hat. Die Zahl der Anmeldungen erreichte einen neuen Höhepunkt und die No-Show-Quote in Berlin kann gar nicht so hoch sein, um einen neuen Besucherrekord zu verhindern - danke bei dieser Gelegenheit an alle, die sich inzwischen abmelden anstatt einfach nicht zu erscheinen. Dies hilft uns u.a., das Buffet so zu planen, dass nicht bergeweise Lebensmittel entsorgt werden müssen. Nun ist die Hidden Champions Tour keine Veranstaltung von LORIAC, doch wer die Hidden Champions Tour besucht hat, hat auf jeden Fall auch zwei MBUI-Zielfonds vorgestellt bekommen und den Manger eines dritten Zielfonds, der bei der Tour einen anderen Fonds vorstellte, kennen lernen können. 

Aber lesen Sie, was es im August so alles zu berichten gab.

Ihr/Euer Jürgen Dumschat


(Alle bisherigen Ausgaben des MBUI-Fondsmanager-Tagebuchs bis hin zum Auflagezeitpunkt des MBUI finden Sie - nach Bestätigung des Disclaimers - auf www.mbui.info/fuer-berater-institutionelle-investoren/fondsmanager-tagebuch.)



Donnerstag, 02.08.2018

Die Investition in unser jüngstes Seed-Investment, den "Saisonalen Trendfolge-Aktienfonds", war bislang nicht vergnügungssteuerpflichtig. Was ich genau vor einem Monat an dieser Stelle hoffnungsfroh beschrieben hatte, bescherte dem MBUI im ersten Monat bis heute einen Drawdown von 3,99%. Aber packen wir die Emotion mal beiseite, dann wird doch klar, dass man für ein solches Fondskonzept natürlich auch einen Drawdown (übrigens durchaus einen höheren als den aktuell erreichten) einkalkulieren muss. Hätte der Fonds erst 10% zugelegtund anschließend einen solchen Drawdown erlitten, würde man den diesen mitnichten für erwähnenswert halten.

Ich glaube - natürlich - weiterhin an dieses Konzept, dessen Backtest keine einfache Rückrechnung ist. Es wurden nämlich stets nur die zum jeweiligen Zeitpunkt bekannt gewesenen Daten berücksichtigt ("Walk Forward"). Die Systematik funktioniert grundsätzlich in steigenden, fallenden und seitwärts tendierenden Märkten, sie funktioniert in verschiedensten Regionen, in unterschiedlichsten Zeitabschnitten und für unterschiedlich hoch kapitalisierte Aktien oder auch für einzelne Branchen oder Themen. Bei der Überprüfung der Backtest-Ergebnisse hätte man selbstverständlich nie auf einen einzelnen Monatszeitraum abgestellt, weshalb es bislang noch keinen wirklichen Grund zum Jammern gibt.

Bei einem nur knapp 1%-igen Anteil am Fondsvolumen macht sich ein 4%-iger Drawdown übrigens kaum bemerkbar.


Freitag, 10.08.2018

Heute kam die Nachricht, auf die wir schon länger warteten: Aufgrund der geringen Volatilität des MBUI sind nun endlich 17 Wochen vergangen, in denen für den MBUI ein SRRI von 3 errechnet wurde. Tatsächlich liegt die Volatilität schon seit eineinhalb Jahren so niedrig, dass es einem SRRI von 2 entsprechen würde. Doch die regulatorischen Vorschriften schreiben für neue Fonds vor, dass zunächst die Volatilität eines im Vorfeld der Fondsauflage festzulegenden Index für einen Fünf-Jahres-Zeitraum den SRRI bestimmt. Ab Fondsauflage wird dann sukzessive die Indexvolatilität durch die tatsächliche Volatilität ersetzt. So kommt es erst jetzt zur Herabstufung auf einen SRRI von 3, was einer Fünf-Jahres-Volatilität in der Bandbreite von 2,50% bis 5,00% entspricht. Seit März 2017 liegt die Volatilität (berechnet auf täglicher Basis seit Fondsauflage) durchgehend unter 2,50%, was einem SRRI von 2 entspräche. Trotzdem halten wir einen SRRI in Höhe von 3 für angemessen, weil zukünftig eher volatilere Zeiten zu erwarten sind, welche die Vola des MBUI auch wieder über 2,50% hieven könnten.

Vollkommen unsinnig ist die Regelung, dass für die erst später aufgelegten ausschüttenden Anteilsklassen PA und IA der SRRI bei 4 bleibt, weil die später aufgelegten Anteilsklassen behandelt werden wie völlig neue Fonds. Dabei entwickeln sich die neuen Anteilsklassen mit exakt der gleichen Volatilität wie die ursprünglich aufgelegte thesaurierende Anteilsklasse PT. Wie will man das einem Kunden (und dem IT-System, welches die Beratung dokumentiert) erklären?


Dienstag, 14.08.2018

Assenagon verzichtet künftig beim Wertsicherungsfonds "Assenagon I Multi Asset Protect" auf die Wertsicherung. Der Fonds wird umbenannt. Warum erwähne ich das an dieser Stelle? Der Assenagon-Fonds war einer der wenigen Wertsicherungsfonds, der diesen Namen auch verdiente. Es wurde dem Anleger nämlich zugesichert, dass er in jeder rollierenden 12-Monatsphase nicht mehr als 10% verlieren kann. Das klingt zunächst besser als bei den üblichen Garantiefonds, die ihre Garantie meist darauf abstellen, dass innerhalb eines Kalenderjahres nicht mehr als bspw. 10% verloren werden können. Doch beim Garantiefonds wie beim Wertsicherungsfonds können - wenn man die Bedingungen genau liest - mehrere Verlustzeiträume in Folge zu einem deutlich höheren Verlust führen, als es sich Anleger vorstellen konnten.

Der MBUI - dies sei in diesem Zusammenhang in Erinnerung gerufen - strebt an, den Maximalverlust über jeden beliebigen Zeitraum unter 10% zu begrenzen. Eine formale Garantie gibt es dafür selbstverständlich nicht, denn - da müssen wir Assenagon Recht geben - diese würde die Beweglichkeit stark einschränken, weil stets ein hoher Anteil an Assets gehalten werden müsste, der die 90% des eingesetzten Kapitals garantiert (mal ganz abgesehen davon, dass es aktuell gar keine sicheren Assets gibt, die Verlustfreiheit garantieren könnten).

Bislang ist der MBUI mit einem Maximum Drawdown von 3,33% ausgekommen. Nun könnte man fragen, ob angesichts dieses Drawdowns ein ausreichender Puffer für Marktverwerfungen, wie wir diese in der Finanzkrise erlebt haben, gegeben ist. Dies lässt sich anhand der beobachteten Entwicklungen unterschiedlicher Konzepte recht leicht beantworten:

Bestimmte Konzepte (bspw. Managed Futures- oder Long/Short-Fonds) können bei anhaltenden Marktverwerfungen mit ihrer Strategie Geld verdienen, während sie im ständigen Auf und Ab der Märkte, wie wir dies in diesem Jahr erleben, keine Chance haben, ihre Strategie auf einen Auf- oder Abwärtstrend auszurichten. Volatilitätsfonds hingegen (zumindest die beiden, in die der MBUI investiert hat) erleiden bei einem plötzlichen starken Anstieg der Volatilität zunächst mal einen - ggfs. auch kräftigen - Rücksetzer. Beruhigt sich die Volatilität wieder, wird das Minus schnell aufgeholt. Kommt es jedoch zu einer wirklich heftigen Krise, so greifen andere Mechanismen (bspw. eine Long-VIX-Option), um den Verlust zu kompensieren. Risikoprämienfonds - auch wenn sie einen erheblichem Puffer für die Vereinnahmung der Prämien vorhalten, erleiden in Krisenfällen zunächst einmal Bewertungsrückschläge, weil Anleger im Risk-off-Modus dazu neigen, alles zu verkaufen, was ihnen unsicher oder schwer durchschaubar erscheint. Auch hier kommt es jedoch meist schnell zur Aufholung des Rückschlags. Vielfach gilt auch bei "normalen" Multi Asset-Fonds, dass der erste Verlust der schlimmste ist, denn wenn die Märkte nach unten durchgereicht werden, sind die meisten Fonds nur noch mit stark reduzierter Investitionsquote dabei.

Anhand des DRI (Drawdown Risikor Indikator) kann man erkennen, wie hoch der Drawdown des MBUI ausfallen würde, wenn alle seine Zielfonds zum gleichen Zeitpunkt ihren bisherigen Maximum Drawdown erneut erleiden würden. Auf der einen Seite werden niemals alle Fonds gleichzeitig einen Mximum Drawdown erleiden, auf der anderen Seite kann der Drawdown einzelner Fonds aber natürlich auch den bisherigen Maximum Drawdown übersteigen.

Der DRI unterliegt einem täglichen Monitoring. Mit seinem aktuellen Stand (per heute 7,28%) sollte ein genügend großer Puffer dafür sorgen, dass die angestrebte Verlustbeschränkung auch in schwierigen Zeiten umgesetzt werden kann. Den DRI per Monatsultimo können Sie der Phasenkorrelationstabelle entnehmen, die wir auf www.mbui.info veröffentlichen.


Mittwoch, 15.08.2018

4,67% hat der EuroSTOXX 50 TR in den ersten zwei Augustwochen verloren. Der DAX bringt es sogar auf ein Minus von 5,02%. Der Anteilspreis des MBUI notiert aktuell um 0,38% niedriger als per Monatsbeginn. Dazu muss man allerdings anmerken, dass heute Feiertag in Luxemburg ist und bei der großen Zahl von in Luxemburg domizilierten Zielfonds (aktuell 18 der 30 allokierten Fonds) fließt der heutige Drawdown (heute immerhin 1,6% bzw. 2,0% Minus im DAX bzw. EuroSTOXX 50) nicht in den MBUI-Anteilspreis ein. Schauen wir mal, was morgen passiert. 


Donnerstag, 16.08.2018

Eine kleine Gegenbewegung an den Aktienmärkten. Der MBUI-Anteilspreis fällt um 35 Basispunkte. Hätte Luxemburg gestern keinen Feiertag gehabt, wäre der MBUI gestern um schätzungsweise 40 Basispunkte gefallen, um heute leicht zu steigen. Das hätte nicht viel verändert.


Freitag, 24.08.2018

Das habe ich bislang so noch nicht erlebt: Nur acht MBUI-Zielfonds liegen im Vergleich zu gestern im Plus. Trotzdem stieg der MBUI-Anteilspreis um zwei Basispunkte. Wer nun erwartet, dass es mehr oder weniger nur Multi Asset-Zielfonds waren, die ordentlich zugelegt haben, der täuscht sich. Neben vier Multi Asset- haben auch vier Alternative-Fonds im Vergleich zu gestern zugelegt. Das ist mehr als außergewöhnlich.

Mit von der Partie - danach kann man schon fast die Uhr stellen - war einmal mehr der "Dynamische Mischfonds 1", der nunmehr in diesem Jahr an 99 Handelstagen ein Plus gegenüber dem Vortag meldete. Das ist Rekord. Der Durchschnitt aller MBUI-Zielfonds liegt bei 73 positiven Anteilspreisänderungen in den ersten acht Monaten des Jahres.


Montag, 27.08.2018

Nun will ich aber doch mein Versprechen einlösen, und weitere Eckdaten von MBUI-Zielfonds zusammenstellen. Die entsprechende Tagebuch-Notiz, welche Fonds das sein sollen, führt aber noch nicht dazu, dass die entsprechenden Tabellen fertig zur Verfügung stehen. Deshalb sind die beiden folgenden Übersichten aktueller als das heutige Datum - ich bin sicher, es wird sich niemand darüber beschweren.

Ein ganz solides Basisinvestment, bei dem Chance und Risiko in einer gesunden Relation zueinander stehen, wie die Calmar Ratio von 0,66 (über den Gesamtzeitraum seit Fondsauflage berechnet) andeutet. Wie bei der Mehrzahl der Mischfonds hat sich die rollierend über jeweils drei Jahre berechnete Calmar Ratio jüngst etwas abgeflacht. Sie liegt aktuell bei 0,42, wobei die Performance sich - obwohl es sich um eine institutionelle Anteilsklasse handelt - durch Kickback-Rückerstattung noch leicht verbessert. Zudem verzichtet die I-Anteilsklasse auf die für die Reteil-Anteilsklasse berechnete Performance-Fee.

Der Fonds ist jederzeit zu mindestens 50% in Anleihen investiert. Restriktionen hinsichtlich der Art der Anleihen gibt es - abgesehen von der Beschränkung für Schwellenländer - nicht. Mindestens 25% bis maximal 50% können in Aktien investiert werden. Damit ist der Fonds als Mischfonds im Sinne des InvStG qualifiziert. Die Anlage von Aktien und Anleihen in Schwellenländern ist auf insgesamt 25% beschränkt. Der Einsatz von Derivaten ist sowohl zur Absicherung bestehender Bestände als auch zur Gewinnerzielung gestattet. In der Regel beschränkt sich der Derivateeinsatz jedoch auf die Absicherung bestehender Investments.

Der Fonds entwickelt sich recht konsistent und konzeptkonform. Das letzte Allzeithoch wurde Mitte Juni markiert. Per Ende August lag der Fonds seit Jahresbeginn mit 0,97% im Plus. Es gibt nicht allzu viele Mischfonds mit solchen Werten.
Dieser Fonds ist noch keine zwei Jahre alt. Das Konzept entspricht dem Konzept eines schon älteren Fonds des gleichen Managers, den ich bereits bei einer Hidden Champions Tour sehr gut kennen lernen konnte. Der hier in Rede stehende Fonds ist offensiver skaliert und investiert in der Bandbreite von mindestens 25% bis maximal 100% in Aktien (steuerlich also ebenfalls als Mischfonds qualifiziert). Auch wenn die detaillierten Werte nicht zur Verfügung stehen, so sieht die grobe Aufteilung des Aktienportfolios, für dessen Betreuung ein Co-Manager mitverantwortlich ist, in etwa so aus: Ein Drittel ist in große und sehr große Unternehmen investiert. Gut die Hälfte verteilt sich auf kleine bis sehr kleine und der Rest auf mittelgroße Unternehmen. Investiert wird vor allem in der Eurozone (ca. 70%), in den USA und anderen europäischen Ländern (jew. ca. 15%). Natürlich unterliegt die Allokation Änderungen und spiegelt deshalb nur in etwa den aktuellen Stand wieder. Investiert wird sehr fokussiert. Die Top Ten (Aktien und Anleihen) machen mehr als 40% des Fondsvermögens aus. Insgesamt umfasst das Portfolio ca. 50 bis 70 Einzeltitel, wobei dies angesichts des noch geringen Volumens als absolut ausreichend erachtet wird.

Die ausgesprochen hohe Calmar Ratio von 1,29 ist vor allem auf das ausgeprägte Risikomanagement zurückzuführen. Allerdings konnte das im Januar 2018 erreichte Allzeithoch bislang noch nicht wieder erreicht werden. Per Ende August fehlten noch 3,55% Wertzwachs bis zu einem neuen Rekordstand. B.a.W. erfolgen deshalb hier keine Nachinvestitionen.
Fortsetzung folgt ...

Freitag, 31.08.2018


Ein wechselhafter Monat - eigentlich typisch für dieses Jahr - geht zu Ende. Nachdem der Anteilspreis bis zur Monatsmitte um 0,72% nachgegeben hatte, blieb am Ende des Monats nur noch ein kleines Minus von 0,21%. Zur Abwechslung war also dieses Mal die zweite Monatshälfte für den Kursanstieg zuständig. Doch auch in der zweiten Augusthälfte waren die Alternative-Fonds mit positiven Veränderungen gegenüber dem Vortag in der Überzahl (siehe Grafik). Schaut man nach den tatsächlichen Performancebeiträgen, so konnten jedoch die Multi Asset-Zielfonds punkten. Sie waren allerdings in der ersten Monatshälfte auch für den weitaus größeren Teil der Verluste verantwortlich.



Nur zwei der MBUI-Zielfonds - je ein Alternative- und ein Multi Asset-Fonds - konnten im August ein neues Allzeithoch markieren. Es handelte sich um den "Volatilitätsfonds 1" sowie den "Dynamischen Mischfonds 1". Letzterer hat seit Erstinvestition am 04.05.2018 um sage und schreibe 10,46% zugelegt. Phantastisch! 

Warten wir ab, was uns der September beschert. Offene Flanken gibt es zur Genüge. Aber vielleicht wird der kommende Monat ja gar nicht so schlimm, weil es ja alle erwarten? 

Bis zum nächsten Mal
Ihr/Euer Jürgen Dumschat


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