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Das MBUI-Fondsmanager-Tagebuch für April 2019
... 4,42% Plus in den ersten vier Monaten

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der Mehrwertphasen-Strategie,

der April lief wunderbar ... und eigentlich weiß niemand so recht, warum. Offensichtlich hat das Regime der Notenbanken dauerhafte Auswirkungen auf die Märkte, die so in den Lehrbüchern noch nicht auszumachen sind und offensichtlich lohnt es nicht mehr, Investmentkonzepte auf Backtest-Basis zu validieren. Vielmehr sind Algorithmen gefragt, die zukünftige Entwicklungen in Märkten prognostizieren können. Schließlich entsprechen diese immer mehr den Idealen der MMT (Modern Money Theory), die wir eigentlich eher im Schubfach der Utopie aufbewahren. Es gilt, die Augen offenzuhalten, wenn ein Fondskonzept nach vielen guten Jahren nicht mehr funktioniert. Die Ermüdungserscheinungen könnten dem Fondskonzept - und weniger dem Fondsmanager - anzulasten sein. Im MBUI wurde unter diesem Aspekt in diesem Monat einiges verändert ... 

Ihr/Euer Jürgen Dumschat


(Alle bisherigen Ausgaben des MBUI-Fondsmanager-Tagebuchs bis hin zum Auflagezeitpunkt des MBUI finden Sie - nach Bestätigung des Disclaimers - auf www.mbui.info/fuer-berater-institutionelle-investoren/fondsmanager-tagebuch.)


Montag, 01.04.2019


April, April? Meine Parallelbuchhaltung stimmte heute nicht mit den von der KVG übermittelten Zahlen überein. Die Fehlersuche gestaltete sich aufwändig, da alle Fondskurse korrekt waren. Schließlich stellte sich heraus, dass für den "Multi Asset Absolute Return Fonds 1" eine Ausschüttung per heute bereits zu Gunsten des Fonds verbucht war, obwohl - vollkommen korrekt ("t+1") - noch der Anteilspreis vom letzten Freitag angesetzt wurde, bei dem es natürlich noch keinen Abschlag für den Ausschüttungsbetrag gab. Ergebnis: Der MBUI-Anteilspreis war heute um 0,07% höher als er eigentlich sein müsste. Morgen wird dies - durch ein anteiliges Minus beim Anteilspreis in gleicher Höhe - wieder korrigiert. Auch solche Ungereimtheiten können die Volatilität steigern.

Mittwoch, 03.04.2019

Wenn mich jemand gefragt hätte, welcher MBUI-Zielfonds in diesem Jahr als erster ein zweistelliges Plus erreicht, hätte ich ganz bestimmt nicht auf den "Diversified Income-Fonds 1" getippt. Der breit aufgestellte Multi Asset-Fonds gehört eigentlich nicht zu den Gipfelstürmern. Umgekehrt hat er aber auch die Drawdowns ganz gut im Griff - im letzten Jahr lag er mit 7,26% deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Fonds. Der Fonds, in den - nach einem sehr ausführlichem One-on-One mit einem der beiden verantwortlichen Fondsmanager aus Schottland - erst Anfang Februar 2018 investiert worden war (grüne gestrichelte Linie), hatte den größten Teil seines Drawdowns im vierten Quartal erlitten. In der MBUI-Bilanz machte sich das natürlich bemerkbar. Doch schon im Februar war der gesamte Drawdown kompensiert und als Fazit kann festgehalten werden, dass dieser Fonds ganz bestimmt nicht zu denen gehört, die ich hinsichtlich ihrer Daseinsberechtigung im aktuellen Marktumfeld hinterfragen muss.



Donnerstag, 04.04.2019

Erstmals seit sechs Monaten konnte der DAX wieder die Marke von 12.000 erklimmen. Schaut man sich statt des Total Return-Index mal den Chart des Kurs-DAX an, so kann man allerdings ins Grübeln kommen. Fondsmanager, die über die letzten Jahre (ohne Währungsabsicherung) einen hohen US-Anteil im Depot hielten, waren automatisch im Vorteil. Ohne Berücksichtigung der Kapitalmaßnahmen hat der S&P 500 (ebenfalls ein Kurs-Index) über die letzten fünf Jahre zehnmal so viel Wertzuwachs erwirtschaftet wie der DAX:  



Schaut man genauer hin, so stimmt das allerdings nicht ganz, denn es gewannen nicht die 500 Indexunternehmen auf breiter Front. Tatsächlich war es gerade in jüngster Zeit nur eine kleine Elite von Technologiefirmen, die für den Kursaufschwung insgesamt verantwortlich waren. Fondsmanager, die bewusst die Entscheidung getroffen haben, nicht in die FAANG-Aktien (inkl. Microsoft) zu investieren, können mit dem Index auf gar keinen Fall mehr mithalten. Sind sie deshalb die schlechteren Manager? Vielleicht werden sie in absehbarer Zeit für ihre Abstinenz gefeiert, denn wir wissen doch ganz genau, dass nur der, der höher steigt, tiefer fallen kann.

Freitag, 05.04.2019 

Nun liegt auch der "Alternative Multi Asset-Fonds 2" seit Jahresbeginn zweistellig im Plus.Dies überrascht mich weniger, denn der Einbruch dieses Fonds im letzten Quartal war angesichts des Marktumfeldes absehbar. Das Volumen des Fonds war glücklicherweise im vollen Wachstum, so dass der Fonds im Krisenquartal des letzten Jahres in attraktive Risikoprämien investieren konnte. Da es sich hier meist um individuell verhandelte Trades handelt, die dann von der KVG an allgemeinen Optionspreisen gemessen und bewertet werden, war klar, dass ein wesentlicher Teil der Drawdowns tatsächlich nicht anderes zu bewerten war als eine Erhöhung der "stillen Reserven". Mit Normalisierung der Märkte war absehbar, dass auch der Fonds seinen Drawdown bald wieder ausgleichen würde. Auch hier sahen wir bereits Ende Februar ein neues Allzeithoch. 

Dienstag, 09.04.2019

Ein bemerkenswerter Tag, denn der Anteilspreis des MBUI lag gegenüber dem Vortag im Plus, obwohl nur neun der aktuell 30 Zielfonds im Vergleich zum Vortag zulegen konnten. Sieben dieser neun Zielfonds waren zu meiner Überraschung auch noch Alternative-Fonds. Eine solche Konstellation ist äußerst selten. Zumindest ist sie in diesem Fall im Ergebnis positiv.

Donnerstag, 11.04.2019

Bei der gestrigen EZB-Sitzung machte Mario Draghi unverhohlen klar, dass sich an den aktuellen Zinsen vorerst nichts ändern wird - im Gegenteil: "Wir stehen bereit, alle unsere Instrumente einzusetzen - alle Instrumente!" sagte er bei der anschließenden Pressekonferenz. Auch die Fed tendiert offensichtlich eher dazu, den Rückwärtsgang einzulegen und die Zinsen eher wieder zu senken als zu erhöhen. Offensichtlich bleiben die Nachrichten der Notenbanken weiterhin die bestimmenden "Fundamentaldaten" für die Märkte. Wer dies richtig einzuschätzen weiß, wird beim Fondsmanagement Erfolg haben. Portfolios, die auf "wissenschaftlichen Auswertungen" der letzten 30 Jahre beruhen, dürften es dagegen künftig eher schwer haben (ETF-Portfolios vom Robo-Advisor inklusive).

Dienstag, 16.04.2019

Apropos günstige Fondskosten: Heute habe ich den "Defensiven Mischfonds 6" allokiert. Nachdem verschiedene defensive Mischfonds aufgrund ihrer teilweisen Performance-Abhängigkeit von den Anleihemärkten schon aussortiert worden sind, habe ich nun einen Fonds gefunden, dessen eher defensives Risikoprofil sich auf interessante Weise mit dem Ertragsprofil eines eher offensiven Mischfonds ergänzt. Schließlich ist mehr als eine Verdoppelung in zehn Jahren nicht typisch für einen eher defensiven Multi Asset-Fonds:



Neben den guten Leistungen glänzt dieser aktiv gemanagte Fonds mit einer TER von sage und schreibe 0,34% (!) pro Jahr. Bemerkenswert ist, dass dieser Fonds sein Allzeithoch vom Januar im Spätsommer letzten Jahres nochmals überbieten konnte. Dies gelang nur ganz wenigen Fonds dieser Spezies. Natürlich erwischte es den Fonds dann auch im letzten Quartal des Vorjahres, doch dieser Drawdown ist schon längst wieder kompensiert. Schade, dass ich den Fonds erst so lange auf Tagesbasis beobachtet habe, denn sein diesjähriger Anstieg hätte dem MBUI allemal gut getan. Nahezu schwankungsfrei liegt dieser Fonds in diesem Jahr mit 6,3% im Plus. In der täglichen Überwachung der Veränderungen der Anteilspreise kann man nachvollziehen, dass es sich hier um einen von insgesamt nur drei MBUI-Zielfonds handelt, der in diesem Jahr häufiger ein Tagesplus verbuchen konnte als der MBUI insgesamt.

Allerdings halte ich es für unabdingbar, einen Fonds nicht einfach wegen seines guten (Vergangenheits-)Eindrucks zu ordern. Das wäre in vielen Fällen auch schon schiefgegangen. Schließlich kommt nur ca. jeder zehnte im Detail beobachtete Fonds tatsächlich auch in die MBUI-Mannschaftsaufstellung. Es geht ja - das darf man nicht vergessen - nicht nur einfach darum, verschiedene gute Fonds ins Portfolio zu nehmen, sondern insbesondere auch darum, wie diese Fonds zusammen passen. Zeigt ein (natürlich im Vorfeld sorgfältig selektierter) Fonds bestimmte Phasen-Charakteristika, so muss im nächsten Schritt anhand der Details abgeschätzt werden, welcher Fonds dafür seinen Platz - ganz oder teilweise - räumen muss. Nur wenn sich insgesamt eine spürbare Verbesserung beim DRI (Drawdown-Risiko-Indikator) und der MBUI-Entwicklung (festgemacht an der rollierenden Calmar Ratio mit Schwerpunkt auf der jüngeren Entwicklung) ergibt, kommt ein Austausch in Frage. Knappe Ergebnisse liebe ich dabei ganz und gar nicht, denn hier kann auch ganz schnell das Pendel zu Gunsten des ausgetauschten Fonds umschlagen.

Ausgetauscht habe ich im konkreten Fall den "Defensiven Mischfonds 5", wobei hier noch ein anderer Grund eine Rolle spielte, denn dieser weist eine TER von 3,98% aus. Bei einer Allokation von nur 5% des Fondsvermögens wirkt sich die TER-Differenz der beiden Fonds mit sage und schreibe 0,18% auf die TER des MBUI aus.

Mittwoch, 17.04.2019

Ein weiterer Austausch erfolgte heute, denn nachdem der "Volatilitätsfonds 2" vor einigen Monaten sein Konzept erweiterte und um die Volatilität von Credits ergänzte, läuft es nicht mehr wirklich rund. Wir tauschen die Position deshalb in den "Volatilitätsfonds 4", der zwar erst gut eineinhalb Jahre alt ist. Doch ich kenne den Manager und sein Team und habe gerade in den letzten Wochen zweimal mit dem Chef des Teams zusammen gesessen, um im Detail zu verstehen, warum der "Volatilitätsfonds 4" die bessere Wahl ist. Hier ist übrigens zur Diversifikation die Volatilität von verschiedenen Währungspaaren beigemischt - eine konzeptionelle Variante, die zuverlässig funktioniert. Gerade in diesem Jahr ist die Diskrepanz offensichtlich. Zwar ist die Performance seit Auflage (kumuliert ca. 1,5% über gut eineinhalb Jahre) nun wirklich nicht berauschend. Allerdings muss man dies im Kontext der Marktentwicklungen sehen, denn der Fonds wurde bereits kurz nach Auflage vom Volatilitäts-Spike im Februar 2018 erwischt, dem dann der überraschende Einbruch Anfang Oktober letzten Jahres folgte. Es ist der Diversifikation des Fonds zu verdanken, dass in beiden Fällen sehr schnell wieder ein neues Allzeithoch erreicht werden konnte. Hiervon ist der "Volatilitätsfonds 2" aktuell deutlich entfernt.



Wem nun in der Chronologie der Fonds der "Volatilitätsfonds 3" fehlt, der muss nun nicht verzweifelt suchen. Dieser Fonds ist identifiziert und seine Einwechslung ist so gut wie sicher. Es hängt nur noch an der Klärung weniger, eher unbedeutender Fragen, weshalb sich diese Einwechslung noch ein paar Tage verzögern wird. Dazu in Kürze mehr.

Donnerstag, 18.04.2019

Per heute hat der MBUI seit Jahresanfang exakt um 4,27% zugelegt - so viel wie im gesamten Jahr 2017, mit dem man rundherum zufrieden sein könnte. Hoffen wir, dass die Marktentwicklungen diesen Erfolg nicht in den verbleibenden achteinhalb Monaten wieder zunichte machen.

Dienstag, 23.04.2019

Schwierig, heute ein Plus zu erzielen, denn für ein solches müssen erst mal die laufenden Kosten von fünf Kalendertagen (Osterwochenende!) verdient werden. Wie bereits an anderer Stelle berichtet werden nämlich die Fondskosten auf die Kalendertage umgelegt. An jedem Montag müssen also (bei einem normalen Wochenende) die Kosten für drei Tage erwirtschaftet werden. An Ostern und - je nach Lage der Feiertage - auch an Weihnachten ist es also besonders schwer, positiv gegenüber dem letzten Handelstag vor den Feiertagen zu performen. Dies gilt natürlich auch für die Zielfonds.

Mittwoch, 24.04.2019

Noch ein Fondswechsel steht an. Getauscht wird der "Long/Short-Aktienfonds Europa 3" gegen den  "Marktneutralen L/S-Aktienfonds Global 1". Es ist nicht einfach nur der Performanceunterschied, der den Ausschlag für diesen Wechsel gab, denn wir wissen ja längst, dass es gerade im Segment der Long/Short-Aktienfonds ganz schnell wieder einen Performer-Favoritenwechsel geben kann, so dass hier vor allem Streuung unterschiedlicher Ansätze zum gewünschten Erfolg führt. Da sind wir schon gleich beim ersten Pluspunkt des neuen Fonds, denn es gibt kaum gute marktneutrale Fondskonzepte auf globaler Ebene. Hinzu kommt, dass es den Fonds bereits seit 13 Jahren gibt, wenngleich er erst letztes Jahr als UCITS-Fonds für den Vertrieb in Deutschland zugelassen wurde. Seine Bewährungsprobe im UCITS-Mantel hat der Fonds im letzten Jahr (mit einem Plus von rund 4%) bestens bestanden. Aber auch die Finanzkrise oder das Jahr 2011 wurden bestens gemeistert. Bemerkenswert vor allem: In 12 der 13 Jahre hat der Fonds mit der Short-Seite Geld verdient.



Da bereits sechs Long/Short-Aktienfonds (mit teilweise extrem unterschiedlichen Konzepten) im MBUI allokiert sind, musste ein Fonds seinen Platz räumen. Ich hoffe, ich habe den richtigen dafür ausgewählt. Da der "Long/Short-Aktienfonds Europa 3" nur einmal pro Woche gehandelt wird, wird sich die Einwechslung des neuen Fonds noch einige Tage verzögern.


Freitag, 26.04.2019

Noch ein Fondstausch steht an, wobei es sich hier nur um einen Wechsel in die institutionelle Anteilsklasse des "Ausgewogenen Mischfonds 1" handelt, der bereits seit November 2016 im MBUI-Portfolio gute Dienste leistet. Statt laufender Kosten von 1,77% in der Retailklasse sind wir nun in den gleichen Fonds bei laufenden Kosten in Höhe von 0,92% investiert. Zudem verzichtet die Insti-Anteilsklasse auf die Berechnung einer Performance-Fee. Das macht sich mittel- und langfristig im Ergebnis mehr als deutlich bemerkbar:



Dienstag, 30.04.2019

Wieder ein Monat vorbei und es war allemal ein guter Monat. Mit einem Plus von 1,54% hat der MBUI mehr als die Hälfte seines mittelfristigen jährlichen Performanceziels erreicht. Seit Jahresbeginn steht ein Plus von 4,42% zu Buche. Die Volatilität (auf Basis täglicher Anteilspreise) liegt in diesem Jahr bei 2,51%, also ganz um unteren Ende der SRRI-Klasse 3. Seit Fondsauflage beläuft sich die Volatilität auf 2,69%.

Der MBUI ist - hoffentlich auch weiterhin - auf gutem Wege, um das Anomalie-Qurtal des letzten Jahres vergessen zu machen. Anleger, die seit Jahresbeginn eingestiegen sind, können sich über die bisherige Entwicklung auf jeden Fall freuen. Warten wir ab, was der Mai bringt.

In diesem Sinne bis zum nächsten Mal
Ihr/Euer Jürgen Dumschat
 

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