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Das MBUI-Fondsmanager-Tagebuch für September 2020 
Furioser Auftakt und anschließende Korrektur

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der Mehrwertphasen-Strategie,

der MBUI startete vehement in den September. Bereits am 03. des Monats erreichten zwei von drei MBUI-Zielfonds ein neues Allzeithoch. Zwei weitere Fonds markierten zudem zum Monatsende einen neuen Maximalwert. Das klingt nach einem tollen Monat, doch der Eindruck täuscht, denn leider machte sich schnell Ernüchterung breit. So wie es in diesem Jahr keine gute Idee war, im Mai zu verkaufen, so war es nicht angebracht, "... to come back in September". 
 
(Alle bisherigen Ausgaben des MBUI-Fondsmanager-Tagebuchs bis hin zum Auflagezeitpunkt des MBUI finden Sie - nach Bestätigung des Disclaimers - auf www.mbui.info/fuer-berater-institutionelle-investoren/fondsmanager-tagebuch.)


Samstag, 05.09.2020


Zwei Tage lang schien es, als ob es nichts Wichtigeres gäbe, als die Börsen auch im September auf Rekordjagd zu schicken, doch dann rückte die Erkenntnis in den Vordergrund, dass die Börse nach wie vor keine Einbahnstraße ist. Insgesamt um 7% gab der Nasdaq 100 seit Mittwochabend nach. Knapp 7% hat auch der Goldpreis (in US-Dollar) seit seinem Allzeithoch verloren. Der DAX konnte das Minus der letzten beiden Tage auf 5,04%, der EuroSTOXX 50 sogar auf 4,54% begrenzen. Anleger haben nun ein ganzes Wochenende Zeit, um darüber zu grübeln, ob es weiter nach unten geht oder ob die Politik der Notenbanken die Märkte schnell wieder auffängt. 

Sicherlich sorgen auch die aktuell gemeldeten Corona-Fallzahlen nicht für Erleichterung. Viel wird von der "zweiten Welle" geredet, doch global betrachtet hat die erste Welle gerade einen neuen Scheitelpunkt erreicht (gestern 270 neue Fälle mehr als am 14. August).






Quelle: Johns Hopkins Universität

Die Ungewissheit, wie die weitere Entwicklung sein könnte, wenn es auf der nördlichen Halbkugel Herbst wird, könnte für zusätzliche Anlegerängste sorgen. Zwar wird immer wieder betont, dass Notenbanken nicht insolvent werden können, weil sie unbegrenzt neues Geld drucken können. In letzter Konsequenz müsste man sich da natürlich die Frage stellen, wozu Staaten zur Finanzierung des Gemeinwohls überhaupt noch Steuern erheben. Ganz so schlüssig erscheint die unbegrenzte Flutung der Märkte mit frisch gedrucktem Geld vielleicht doch nicht. Die immensen Schulden müssen zurückgeführt werden ... irgendwie, irgendwo, irgendwann!


Dienstag, 08.09.2020

Vor genau einem Monat schrieb ich an dieser Stelle: "Erneut steigt der DAX über die Marke von 13.000 Punkten. Im Gegenzug kam es zu einer kräftigen Korrektur des Goldpreises." Heute sieht es genau umgekehrt aus. Erneut fällt der DAX unter die Hürde von 13.000 Punkten, die er offensichtlich nicht dauerhaft nehmen kann. Umgekehrt steigt die Netto-Long-Position der Gold-Terminspekulanten nach fünf Wochen mit nachlassendem Optimismus. Auch wenn der Goldpreis (in US-Dollar) noch verhalten reagiert, so ergibt sich für die Euro-Anleger ein Plus aus dem wieder leicht erstarkenden US-Dollar, der seit Anfang des Monats 1,7% zusätzlichen Wertzuwachs lieferte. Positives Signal aus Deutschland: Vor einigen Tagen wurde beschlossen, dass Gewinne aus "verbrieftem Gold" (XETRA-Gold, Zertifikate mit physischem Auslieferungsanspruch etc) steuerfrei bleiben.

Wir haben an allen Fonds mit (direkten und indirekten) Goldpositionen festgehalten. Alleine der "Dynamische Edelmetall-Mischfonds 1" macht 9,2% des Fondsvermögens aus. Auch die erhöhte DAX-Absicherung über den "2x Short-DAX-ETF" haben wir nicht zurückgefahren, obwohl die Versuchung zwischenzeitlich groß war. Zudem haben wir Ende letzter Woche den "Diversified Income-Fonds 1", den in einen anderen Fonds fusionierten "Long Vola-Fonds 1" sowie den "Long/Short-Technologiefonds 1", der mit einem Long Bias in Technologiewerte investiert, verkauft. Die Cashquote ist damit von 2,3% auf über 12% gestiegen. 

Allzu lange dürfte eine Korrektur jedoch nicht anhalten, denn viele - insbesondere institutionelle - Anleger standen angesichts der ungewöhnlich stark steigenden Kurse am Spielfeldrand und werden spürbar günstigere Kurse nun zum Einstieg nutzen. Damit könnte ihre "Fomo-Phobie" ("Fear of missing out", also die Angst, nicht dabei zu sein) geheilt werden.

Auch wir haben klare Vorstellungen, wie die vorhandene Liquidität eingesetzt werden soll, wenn der Kurs-Lift wieder nach oben fährt. Es steht nämlich kaum zu erwarten, dass eine Korrektur zugleich eine Branchenrotation einleitet. Krisenbegünstigte Branchen werden auch weiterhin gefragt sein. Doch statt auf einen Fonds wie den inzwischen rund 11 Milliarden Dollar schweren "Pictet Global Megatrend Selection" zu setzen, suchen wir uns lieber die Spezialisten für die einzelnen Megatrend-Segmente und kombinieren diese quasi zu einem "Dachfonds im Dachfonds". Statt des extrem beliebten "Megatrend-Allrounders" werden wir Themen wie Robotics, Artificial Intelligence, Digital Healthcare, Energy Transition, Internet-Plattformen etc. in einzelnen spezialisierten Fonds abbilden, die in der Vergangenheit (nicht nur in diesem Jahr) gezeigt haben, wie sie ihr Segment beherrschen. Statt des Pictet-Fonds, der seit Jahresbeginn nur ganz knapp im Plus (und noch unter dem Jahres-Hoch vom Februar) liegt, haben die fünf in der folgenden Grafik gezeigten Fonds im Schnitt seit Jahresbeginn 43,8% Wertzuwachs erwirtschaftet. Eine Atempause war überfällig und wir hoffen, hier noch einen ein wenig günstigeren Einstieg zu finden. Die hier nur anonym gezeigten Fonds werden wir bei Investition noch etwas präziser darstellen.


Quelle: Market Maker

Die Investition in ein Bündel von Aktienfonds (zusammen voraussichtlich ca. 10% des Fondsvolumens) ist seit Juni Teil des neuen Konzepts, in dem die taktische Allokation das Pendel opportunistisch zwischen defensiv (wie aktuell mit höherer Cashquote und DAX-Absicherung) und offensiv (wie gerade beschrieben) ausschlagen lässt. Bislang wurde dieser Teil der neuen Strategie noch nicht umgesetzt, weil der Auslöser, nämlich eine nennenswerte Korrektur, noch nicht gefunden war. Dies könnte nun kurzfristig der Fall sein. Vorbereitet sind wir, denn mit der Selektion der Fonds des oben gezeigten "Megatrend-Baskets" haben wir schon vor geraumer Zeit begonnen. 

Freitag, 11.09.2020

Die Frage, ob und aus welchen Gründen "diesmal alles anders" ist, wird vielfach diskutiert. Die Argumente, dass die US-Börsen bei einem Wahlsieg Joe Biden´s einknicken werden, sind nicht von der Hand zu weisen. Ob er aber wirklich gewinnen wird, wissen wir nicht. Die Wahl findet im November statt - traditionell eher (aber natürlich nicht immer) ein guter Börsenmonat.

Bei allen Diskussionen über künftige Entwicklungen wird immer wieder davon ausgegangen, dass es bald Medikamente und vor allem Impfstoffe gegen COVID-19 gibt. Doch was, wenn nicht? Schließlich gibt es bis heute keinen Impfstoff gegen das HIV-Virus, obwohl weltweit rund 38 Millionen Menschen mit HIV leben und 770.000 bereits im Zusammenhang mit HIV gestorben sind. Was macht uns so zuversichtlich, dass wir nicht dauerhaft ohne Impfstoff mit COVUD-19 leben müssen?

Beachtenswert ist auch der folgende Chart des Dow Jones über die letzten 120 Jahre:



Die großen Rückschläge fanden immer dann statt, wenn der Index an die rote Widerstandslinie stieß. Den heftigsten Rückschlag gab es, als er diese Linie nach oben durchbrach. Aber es gibt auch Stimmen, die mit den Niedrigzinsen eine neue Ära eingeläutet sehen, in der Aktien anders bewertet werden müssen. Schließlich sind Negativzinsen auch für die USA kein Tabu mehr, wenn sie mit einem tendenziell eher schwachen US-Dollar ihre Handels- und Leistungsbilanz aufpolieren wollen.    

Der Nasdaq 100 hat eine erste Korrektur eingeläutet. Gestern ging der Index mit 11.154 Punkten aus dem Handel - 10,19% weniger als das vor nur neun Tagen erreichte Allzeithoch. Vorbörslich sieht es heute allerdings nach einer Gegenbewegung aus, aber natürlich müssen die 10,19% Minus noch längst nicht das Ende der Fahnenstange gewesen sein. Der S&P 500 hat bislang nur 6,75% Drawdown zu verzeichnen. Panik ist also absolut nicht angebracht.

Allerdings sollte man auch im Auge behalten, dass derzeit die Zahl der Börsengänge vehement zunimmt. Während PwC im Mai noch 49 Börsengänge für dieses Jahr registrierte, waren es im Juni bereits 84. Die Zahl wächst weiter und mit Ant Financial steht möglicherweise demnächst der größte Börsengang aller Zeiten (wenn auch in China) an. Das Unternehmen wird mit schätzungsweise 200 Milliarden US-Dollar bewertet. 30 Milliarden (!) sollen in die Kasse gespült werden. Das Geld fehlt, um die Kurse  anderer Unternehmen weiter nach oben zu treiben. Auch im Jahr 2000 (damals war es der Börsengang von Infineon) ging der Börsenrallye die Luft aus und im Vorfeld der Finanzkrise wurde das Geld aus den Aktienmärkten abgezogen, um in großem Stil in Private Equity zu investieren.

Der DAX oszilliert seit gestern um die Linie von 13.200 und kommt dabei nicht vom Fleck. Wir werden die DAX-Absicherung (via Double-Short-ETF) auf jeden Fall übers Wochenende aufrecht halten. 

Montag, 21.09.2020

Manchmal geht es schneller als gedacht: Der DAX erlitt mit 4,37% einen heftigen Tagesverlust. Nachbörslich stieg das Marktbarometer jedoch wieder, jedoch notiert der DAX nun wieder in deutlicher Distanz zur Marke von 13.000 Punkten, um die er nun bereits seit zweieinhalb Monaten kämpft. Wir denken, dass der heutige Rückschlag hoch genug war, um erste Käufer schon wieder aus der Reserve zu locken. Die Erhöhung der DAX-Absicherung lösen wir deshalb per morgen früh wieder auf, behalten aber die bereits Mitte Mai allokierte Grundabsicherung über den Double-Short-DAX-ETF bei. Die temporäre Erhöhung der Absicherung hat uns gute Dienste geleistet, denn unterm Strich hat sie kein Geld gekostet. Durch die Tagesverluste an Tagen mit steigenden Anteilspreisen der Zielfonds und im Gegenzug durch Gewinne an schwachen Tagen (insbesondere heute, als der DAX 4,37% verlor) gestaltete sich die Anteilspreisentwicklung des MBUI weniger volatil. 

Mittwoch, 23.09.2020

Die europaweit wieder steigende Zahl von Coronoa-Infektionsmeldungen bringt den Aufschwung in der Eurozone schon fast wieder zum Erliegen. Den von IHS Markit ermittelten Einkaufsmanagerindex hatten Ökonomen im Vorfeld seiner Veröffentlichung mit einem nur leichten Rückgang auf 51,7 Zähler erwartet. Tatsächlich fiel dieses wichtige Barometer, welches die Geschäfte von Industrie und Dienstleistern zusammenfasst, auf 50,1 Punkte. Damit verstetigt sich die Sorge, dass die Wirtschaft nach der nur kurzen Erholung in eine erneute Rezession absacken könnte. Auch wenn nicht unbedingt mit einem zweiten flächendeckenden Lockdown gerechnet wird, so könnte sich eine zweite Corona-Welle doch zum Konjunkturkiller entwicklen.

Ungeachtet dessen haben wir Anfang der Woche eine erste Position (jew. 1%) in die Fonds des in obiger Grafik beschriebenen Wachstums-Portfolios investiert. Die Fonds haben sich im jüngsten Rückgang recht stabil gehalten. Im Schnitt kaufen wir nur gut 5% günstiger ein als zu Monatsbeginn ... aber immerhin, es hat sich gelohnt, abzuwarten. 

Der Goldpreis hat ebenfalls korrigiert. Seit dem Allzeithoch vom 06. August ist der Preis pro Feinunze um gut 200 US-Dollar abgesackt (bei per Saldo nahezu unveränderten Wechselkurs zum Euro).

Wir halten an unserem "Dynamischen Edelmetall-Mischfonds 1" (und auch an den weiteren Fonds mit Edelmetall-Exposure) fest. Als Goldminenaktienfonds rechnen wir ihn zum taktischen Opportunitäts-Portfolio. Entwickelt er sich konträr zu den Aktienmärkten, so mutiert er automatisch zur Absicherung. Ein taktisches Investment ist er auf alle Fälle, denn mit seinen historisch extremen Schwankungen kann der Fonds kein dauerhaftes Basis-Investment sein. Für unsere Begriffe spricht aber viel dafür, dass die Rallye des Goldpreises weitergeht. Minenaktien haben zudem ein erhebliches Nachholpotential, so dass nichts anderes übrigbleibt, als die Schwankungen zu ertragen. 

Das ist offensichtlich das "New Normal" im Duett mit "TINA". Rendite ohne Risiko war früher, als AAA-Staatsanleihen mit einem Zinskupon von 5% und mehr das Portfolio in Krisenzeiten glätteten. Über die Finanzkrise hinweg steuerte der REX P gut 11% (Zinsen und Kursgewinn) zum Depotergebnis bei. Heute mindern bonitätsstarke Staatsanleihen und selbst Cash den Portfolioertrag. 

Die im Corona-Crash historisch hohe Volatilität ist zwar abgeklungen, aber trotzdem noch doppelt so hoch wie bspw. 2019. Das macht sich bei nahezu allen Fonds deutlich bemerkbar. Jüngst sind ganz viele Fonds in eine höhere SRRI-Klasse aufgestiegen. Das ging auch am MBUI nicht vorbei, der mit aktuell 5,8% (berechnet auf Basis täglicher Anteilspreise seit Auflage) noch eine recht moderate Volatiltät aufweist. Doch nach 17 Wochen mit einer Volatilität über der 5%-Marke wird nun mal die höhere SRRI-Klasse fällig. Ein Warnsignal für Anleger ist der SRRI allerdings nicht zu gebrauchen, denn das dem Volaanstieg zugrunde liegende Ereignis liegt ja nun schon ein halbes Jahr hinter uns.  

Mittwoch, 30.09,2020

Die Hoffnung, dass es noch mal ordentlich bergauf geht, hat sich nicht erfüllt. Der DAX beschließt den Monat mit einem Minus von 1,43%. Gefühlt war es deutlich mehr, denn der September-Drawdon des DAX lag in der Spitze bei 5,93%. 

Der MBUI gibt vor allem aufgrund des deutlich nachgebenden Goldpreises 2,18% ab. In der Gesamtbetrachtung seit Restart mit neuem Konzept können wir jedoch sehr zufrieden sein. Mit dem DAX (in der Grafik in schwarz), der als reiner Aktienindex natürlich keineswegs eine Messlatte für den MBUI ist, bewegen wir uns seit nunmehr vier Monaten auf Augenhöhe. Dabei hat der MBUI während aller kleineren und größeren Rückschläge des DAX (grau unterlegte Flächen) deutlich outperformt (es lohnt sich, diese Grafik im Detail zu betrachten):



Gespannt sehen wir dem vierten Quartal entgegen. Die großen Probleme (Brexit, US-Wahl, zweite Corona-Welle) scheinen uns weitgehend eingepreist. Für einen heftigen Einbruch ist die Zahl der Pessimisten viel zu hoch. Auch wenn immer wieder die Rede von viel zu hohen Bewertungen einiger Branchen die Rede ist, so scheinen die Märkte doch von einer Euphorie weit entfernt. Die Ampeln stehen auf Gelb und derzeit weiß niemand, ob sie nun bald rot oder grün leuchten werden. Hierzu fällt uns der tröstende Kommentar von Warren Buffet ein, als er vor knapp vier Jahren zu den Konsequenzen der Präsidentenwahl für die Börsen befragt wurde: "In 10, 20 oder 30 Jahren werden die Kurse deutlich höher notieren als heute."

Weitere Details gibt es wie immer im Monatsbericht.


In diesem Sinne bis zum nächsten Mal
Ihr/Euer Jürgen Dumschat

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