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Dieser Monatsbericht richtet sich ausschließlich an Investment-Professionals Eine Weitergabe
an Privatanleger oder Anlageinteressenten ist aufgrund mangelnder Konformität mit den
regulatorischen Vorschriften (bspw. unterjährige Grafiken etc.) nicht zulässig.


Mehrwertphasen Balance Plus
... nach acht Plus-Monaten nun fast das beste Ergebnis seit Auflage


MBplus-Monatsperformances


Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde der Mehrwertphasen-Strategie,

es gibt Ereignisse, die man nicht (oder allenfalls theoretisch) für möglich gehalten hätte ... und sie passieren doch. Zum Glück sind es dann nicht nur böse, sondern - wie im Januar - auch positive Überraschungen. Mit 4,63% konnte zum dritten Mal ein Monatsergebnis > 3% erzielt werden. Gefühlt sind es ja die Monats- und nicht die Tagesergebnisse, aus denen sich das Jahresergebnis ableitet (schade, denn einen Tag früher hätte das Montsergebnis sogar über 5% gelegen). 

Seit Start der Strategie (am 23.03.2020) liegt die durchschnittliche Rendite damit bei 7,24% pro Jahr. Wie viele bekannte Topseller der MBplus damit hinter sich gelassen hat, wollen wir an dieser Stelle nicht erneut wiederholen. 

Der Wiederholung wert halten wir aber den Hinweis aus dem letzten Monatsbericht: Dieses Zwischenergebnis kann nun nicht der Maßstab für künftige Entwicklungen sein. "Nimm mit was geht" verwechseln wir eben nicht mit "Harakiri". Oder um es mit den Worten eines britischen Fondsmanagers zu sagen: "Better safe than sorry!". Wenn "FOMO" (Fear of missing out) die Märkte beherrscht, sind wir bereits mit einem Fuß auf dem Bremspedal. Ein gewisser Bremsweg (sprich: Drawdown) wird aber auch bei guten Bremsbelägen unvermeidlich sein.
 

Bemerkenswert ist, dass dieses Januar-Ergebnis nicht im Gleichklang mit nach oben rasenden Börsenkursen erfolgte. Im Gegenteil: Die großen US-Indices kamen nur langsam voran. Der S&P 500 lieferte plus 0,66%, Nasdaq 100 plus 0,35%, was jedoch bei 1,3% US-Dollar-Verlust für den Euro-Anleger ein Minusergebnis bedeutete. Auch der DAX, der in der ersten Monatshälfte noch ein neues Allzeithoch markierte, gab die Gewinne wieder ab und beendete den Januar mit lediglich 0,20% Plus.      Aktienkurse
       
MBplus Januar-Performance     Rentabler war der Monat für den Euro-Anleger mit einem Investment in den EuroSTOXX 50 TR, der 2,71% zulegte. Eine Kombination des EuroSTOXX 50 mit dem Euro Aggregate Bond-Index war hingegen keine gute Wahl. Die Anleihen verloren 0,53%. Das Top-Ergebnis unter den globalen Börsengrößen lieferte der Topix, der (bei nur gering verändertem Yen/Euro-Kurs) mit einem Plus von 4,44% glänzte. Allerdings êrscheint uns die Entwicklung zu fragil. 

Die Grafik vermittelt einen Eindruck von den wechselnden Gemütszuständen denen die Anleger ausgesetzt waren. Mit dem ruhigen Verlauf der Entwicklung des MBplus dürfte hingegen kaum jemand Probleme gehabt haben. Die Kombination aus gut gewählten Anlagethemen (allen voran nach wie vor Goldminen und -verarbeitung, Quantencomputer, Strategische Metalle & Seltene Erden, Energie oder auch die Next Generation Emerging Markets), sorgfältig zusammengestellten Basis-Portfolio-Fonds und dem stabilen Options-Fonds-Portfolio bescherte dem MBplus eine ruhige und gleichermaßen außerordentliche Performance-Entwicklung. 

Welchen Beitrag die in den vier Portfolien des MBplus enthaltenen Zielfonds zum Monatsergebnis beisteuerten, zeigt die folgende Übersicht zur Performance-Attribution, die bereits erkennen lässt, dass es - abgesehen vom nicht fertiggestellten Umbau  des OFP (und damit in der Kasse) - wenig Bewegung gegeben hat:

 


Die Umstellung des OFP erstreckte sich über das Jahresende hinaus. Der Teilverkauf der 3% des Fondsvolumens übersteigenden Fonds wurde - mit einer Ausnahme - noch in 2025 vollzogen. Nun wurden zunächst sechs und etwas später noch ein siebter Fonds mit jeweils 3% des Fondsvermögens allokiert. Der Anteil dieser Fonds sank jedoch recht schnell, da es schon in der ersten Monatshälfte beträchtliche Mittelzuflüsse gab. Das hatte auch Auswirkungen auf die Cashquote, die jedoch tatsächlich nur einen Tag lang knapp 26% betrug. Aber man sieht  an der durchschnittlichen Cashquote recht gut, dass wir vorsichtiger wurden (was dem guten Monatsergebnis nicht abträglich war).

Anfang des Monats kehrte der "Flexible Mischfonds 3" ins Strategische Basis-Portfolios (BP) zurück. Die Details haben wir schon im Fondsmanager-Tagebuch angesprochen. Am Monats-Ultimo verkauften wir dann den "Ausgewogenen Mischfonds 4", der als einziger Fonds im BP - nunmehr schon seit einigen Monaten - hinter den Erwartungen zurückblieb. Ansonsten gab es keine Veränderungen der Allokation dieses gut funktionierenden Sub-Portfolios. 

Fünf der aktuell nur noch sieben BP-Fonds performten positiv. Herausragend war dabei der zu Beginn des Monats erworbene "Flexible Mischfonds 3", von dessen Monatsperformance (plus 11,50%) der größte Teil zu Gunsten des MBplus vereinnahmt werden konnte. Ebenfalls überragend beendete der "Flexible Mischfonds 4" den Monat mit einem Plus von 8,98% gefolgt vom "Contrarian-Value-Aktienfonds 2", der 4,15% Performance beisteuerte. Am anderen Ende fanden sich der "Contrarian-Value-Aktienfonds 1" (minus 0,65%) sowie der "Globale Value-Aktien ETF 1", der diesmal mit minus 3,02% das schlechteste Ergebnis aller MBplus-Zielfonds ablieferte. 

Das Options-Fonds-Portfolio (OFP) wurde mit weiteren sieben Fonds bestückt, so dass vorerst die Allokation des OFP mit 12 Zielfonds, die jeweils mit 3% bzw. 2,75% (siehe oben) im MBplus vertreten sind, dem Stand entspricht, den wir über die letzten eineinhalb Jahre zusammengestellt haben. 

Die Fonds entsprachen mit ihrer Entwicklung exakt dem ausgefeilten Gesamt-Konzept. Neun der 12 OFP-Fonds lieferten ein moderat positives Ergebnis ab, welches wesentlich dazu beitrug, dass die Entwicklung des MBplus deutlich ruhiger verlief als die der wichtigsten Indices (vgl. Grafik oben).. 

Die Musik spielte im Januar maßgeblich im Taktischen Opportunitäts-Portfolios (TOP), welches wir zum Monatsende mit dem "Globalen Energie-ETF 1" verstärkten. An der Januar-Performance des Fonds (plus 11,04%) profitierten wir damit jedoch nicht. Wir glauben jedoch, dass nach vierjähriger Seitwärtsbewegung nun der Ausbruch nach oben bevorsteht. Im nächsten Monat wissen wir mehr.  

Im August 2024 ergänzten wir das TOP mit einem zweiten Goldfonds. Seitdem liefen beide Goldfonds auf Augenhöhe. Dies änderte sich im Januar, denn während der "Dynamische Edelmetall-Mischfonds 1" den Monat mit einem atemberaubenden Plus von 24,45% beendete, konnte der "Goldsektor-Aktienfonds 1" nur 10,72% Wertzuwachs erwirtschaften. Ein besseres Ergebnis erzielte der "Strategische Metalle und Seltene Erden-ETF" mit 14,37% Plus. Seit wir den Fonds am 01.12.2025 gekauft haben, hat er nun in nur zwei MOnaten um 24,70% zugelegt. Auch mit der Entwicklung der weiteren TOP-Fonds waren wir zufrieden. Lediglich der "China-Technology-ETF 1" beendete den Monat da, wo er angefangen hatte, nämlich bei Null. Kein einziger TOP-Fonds beendete den Monat mit einem Minus.

Bereits am 07. Januar lösten wir die beiden Double Short-ETF´s auf den DAX bzw. den S&P 500 auf. Seitdem ist das Taktische Absicherungs-Portfolio (TAP) "out of order".

Hier die Performance aller per Ende letzten Monats allokierten Zielfonds im Überblick:



Hier die fünf Top-Positionen des MBplus-Portfolios per Ende Januar:

Die OFP-Fonds gehören nun nicht mehr zu den nach Volumen größten Fonds im MBplus-Portfolio. Der Bakersteel-Fonds eroberte Rang 1 zurück. Neu im Ranking ist der im Januar erneut allokierte Incrementum-Fonds. 

> Bakersteel Precious Metals (8,84%)
> Q-FDS - Global Value Fund EUR I (7,28%)
> Konwave Gold Equity Fund (7,24%)
> Incrementum All Seasons  (4,18%)
> Schroder GAIA Contour Tech Equity USD (3,96%)




Für bestehende Investoren
 (gemeint sind hier ausschließlich Investment-Professionals) legen wir auf Nachfrage gerne die gesamte Allokation unverschlüsselt offen. Schreiben Sie einfach eine kurze Mail an juergen.dumschat@mbui.info.

Bei allen noch offenen Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, Wenden Sie sich einfach an einen der drei LORIAC-Kollegen (siehe Kontaktdaten unten). Gerne nehmen wir uns ausführlich Zeit für Ihre Fragen und Anregungen. Bis zum nächsten Monat ... bleiben Sie gesund!

Mit besten Grüßen

Jürgen Dumschat
LORIAC Low Risk Asset Control GmbH
 
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Fax: +49 (6033) 74627-10
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